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Wanderung im Chellenbach

  • lernortwittenbach
  • 4. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Ja, eine Wanderung im Chellenbach stand auf dem Programm. Bei schönstem – und heissem – Wetter trafen wir uns bei Bea in Gossau. Ein Voraustrupp sollte eruieren, wann der nächste Bus Richtung Walter Zoo fährt und hat ganze Arbeit geleistet. Der Aufbruch geschah dann Hals über Kopf, da der nächste Bus nur wenige Minuten nach Wiedereintreffen des Vortrupps fuhr. Ging ja gut los. Bepackt mit sieben Sachen, ähh, vielmehr mit gutem Essen und Trinken hechtete die Meute los, um den Bus zu überfallen. Ich glaube, ausgehend von den Erzählungen der Kinder, muss der Busfahrer sich zumindest so gefühlt haben. Der Einstieg ins Bachbett befindet sich hinter dem Walter Zoo und gestaltete sich recht einfach. Das Wasser war herrlich erfrischend und die Gruppe kam gut voran. Wie es sich an einem Bach gehört, wurde versucht, das Wasser zu stauen. Vielleicht schaffen wir es, soviel Wasser zu stauen, dass wir ein Becken zum Schwimmen haben?



Hmm.  Also schon mal vorweg genommen – das hat nicht ganz funktioniert. Aber das hält einen ja nicht davon ab, sich trotzdem ins kühle Nass zu schmeissen.
















Wieso soll man eigentlich zur Kosmetikerin? Der Schlamm hier enthält bestimmt auch ganz viel tolle Mineralstoffe. Mal sehen, ob sich das Hautbild verbessert, wenn man es sich ins Gesicht schmiert. Ok, das Foto ersparen wir euch an dieser Stelle.

 

Weiter gings, nächste Baustelle. Es soll ja Leute geben, die tatsächlich trockenen Fusses über einen Bach kommen wollen. Leute gibts… Also bauten die Kids kurzerhand eine Brücke. Die erste fiel etwas spartanisch aus.



Aber zum Balancieren üben taugte sie allemal. So, jeder der Reihe nach, alle dürfen mal. Jetzt aber wird weitergebaut. Sicher soll die Brücke die Wanderer auf die andere Seite bringen. Ausschwärmen – Holz suchen. Mist, die Stämme drehen sich immer weg. Also irgendwie befestigen. Und gerade heute hatte man mal wieder den Akkuschrauber zu Hause liegen lassen. Sachen gibt's. Grosse Steine müssen her. Aha, besser. Funktioniert doch. Jetzt noch auffüllen mit grobem Kies.


Voilà
Voilà







Eine nur fast perfekte Brücke – aber ein perfekter Tag. 



 
 
 

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